Steigende Energiekosten führen zu "Energiearmut"

Jährlich werden 18.000 bis 20.000 Menschen in Sachsen die Strom- oder Gasversorgung wenigstens zeitweise gesperrt. In vielen Fällen kommt es dazu, weil Kundinnen und Kunden sich nicht in der Lage sehen, ihre Strom- und Gasrechnungen aufgrund des enormen Preisanstiegs zu begleichen. Dies trifft vor allem Geringverdienende und ALG II-Empfängerinnen und -empfänger. Es ist für die GRÜNE-Fraktion nicht hinnehmbar, dass gerade Leute mit wenig Einkommen am stärksten von den Preissteigerungen betroffen sind. Eine Möglichkeit, Energiekosten zu senken, ist eine effektivere Nutzung von Strom und Gas im Haushalt. Passgenaue und kostenfreie Energiesparberatungen sind ein erster Schritt in diese Richtung - sie bringen nicht nur mehr Geld ins eigene Portmonee, sondern kommen auch der Umwelt zu Gute.

Kleine Anfrage "Energiearmut":
http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/fileadmin/user_upload/Kleine_Anfragen/4_Drs_11909_-1_1_4_.pdf

Antrag "Energiesparen für alle":
http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/fileadmin/user_upload/Antraege/4_Drs_12288_1_1_2_.pdf

Energiesparratgeber

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