Redebeiträge im Landtag
Johannes Lichdi: Erste Lesung des Gesetzes zur Genehmigungsfreiheit von Photovoltaik-Anlagen
"Entwurf kann kostenträchtige und unsinnige Ungleichbehandlung von Bauherren und Solar-Anlagenbetreibern beenden" - Redebeitrag des Abgeordneten Johannes Lichdi zum GRÜNEN-Entwurf "Gesetz über die Verfahrensfreiheit gebäudeintegrierter Solaranlagen", 15. Sitzung des Sächsischen Landtages, 19. Mai, TOP 8 [mehr]
Lichdi: Es ist das sächsische Interesse, dass unsere Solarindustrie erhalten bleibt, weiter sehr stark wachsen kann
Redebeitrag des Landtagsabgeordneten Johannes Lichdi zur Aktuellen Debatte „Solarförderung: Erfolgreicher Einsatz für sächsische Interessen“ in der 9. Sitzung des Sächsischen Landtages, 10. März 2010, TOP 1 [mehr]
Jähnigen: Elektromobilität ohne klimafreundliche Energieerzeugung – das ist wie eine Hand ohne Arm
Redemanuskript der Abgeordneten Eva Jähnigen zum Antrag der Fraktionen CDU und FDP "Elektromobilität vorantreiben - umweltfreundliche Antriebstechnologien fördern" in der 7. Sitzung des Sächsischen Landtages am 20. Januar 2010, TOP 9 [mehr]
Antje Hermenau zur Regierungserklärung: "Ziellose Pendelei zwischen barockem Größenwahn und sächsischem ,weiter so'"
Redebeitrag der Abgeordneten Antje Hermenau zur Regierungserklärung "Freiheit. Verantwortung. Solidarität." in der 3. Sitzung des Sächsischen Landtages am 11. November 2009 zum TOP 1 [mehr]
Antje Hermenau zur Regierungserklärung von Ministerpräsident Tillich
"Tillich und Jurk erscheinen wie die beiden Alten aus der Muppets-Show - der entscheidende Fehler: Sie kommentieren nicht sinnlos vom Balkon, sondern von der Hauptbühne", Antje Hermenau zur Regierungserklärung von Ministerpräsident Stanislaw Tillich "Fünf Jahre Erfolg für Sachsen" [mehr]
Johannes Lichdi: Die Staatsregierung hat ihre Klimaschutzziele grandios verfehlt und verschiebt diese nun um weitere 10 Jahre! Laut 'Klimaschutzprogramm 2001' sollten die CO2-Emissionen bereits 2010 auf 44 Mio. Tonnen gesenkt werden
(...) das A und O der Energiepolitik ist der Klimaschutz. Die Staatsregierung hat sich dieser Erkenntnis immer verweigert. Sie leistet sich immer noch ein Energieprogramm aus dem Jahre 2004, das den Wiedereinstieg in die Atomkraft fordert und die Abschaffung des Erneuerbaren Energien-Gesetzes, also eines Gesetzes, das bis heute 10.000 Arbeitsplätze geschaffen hat. (...) [mehr]
Karl-Heinz Gerstenberg: Energetische Gebäudesanierung - ein Konjunkturprogramm, von dem Menschen und Umwelt im höchsten Maße profitieren
(...) Das größte Potenzial der Reduktion der CO2-Emission steckt im Gebäudebereich. Energetische Gebäudesanierung und die Umrüstung von Heizungsanlagen kostet natürlich Geld. Aber ökologische Investitionen zahlen sich für die Verbraucherinnen und Verbraucher und für die Wirtschaft aus. (...) [mehr]
Antje Hermenau: Wir sollten wirtschaftlich voraus denken und Klima- und Umweltmaßnahmen als Teil der Lösung des Problems betrachten
(...) Wenn man sich das Maßnahmenpaket der Bundesregierung, so weit bekannt, ansieht, dann hat man das Gefühl, dass es ein wahlloses Sammelsurium ist. Es sieht so aus, als hätte Frau Merkel ein riesiges Schrotgewehr mit einer breiten Mündung geladen, und hofft, dass irgendetwas im Gebüsch tot umfällt, wenn sie schießt. So kann man keine vernünftige Variante des Eingehens auf die Konjunkturkrise... [mehr]
Michael Weichert: Die Solarenergie muss in Sachsen eine größere Rolle spielen, Rahmenbedingungen kann die Politik schaffen
(...) Schon heute ist die Solarindustrie ein wichtiger Jobmotor. In Sachsen beschäftigt sie rund 6000 Menschen - viermal so viel wie 2002. Rund 18 Prozent aller weltweit hergestellten Solarzellen kommen von hier. Bei gleichbleibender Wachstumsdynamik – die Branche wächst jährlich um bis zu 50 Prozent – rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. bis 2010 mit einer Verdoppelung der sächsischen... [mehr]
Karl-Heinz Gerstenberg: Die Diskussion über die Zukunft der Städte und Gemeinden ist überfällig und alternativlos
(...) wer über "Schwerpunkte zukünftiger Städtebauförderung" spricht, sollte zunächst einmal erklären, welches Ziel er dabei verfolgt. Das Leitbild von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist die 2007 von den EU-Bauministern verabschiedete "Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt". Wir folgen dem Ziel der Stadt der kurzen Wege, verdichteter Bebauung und einer Aufwertung der Stadtteile. (...) [mehr]
Johannes Lichdi: Umweltbericht der Staatsregierung nicht mehr als beabsichtigte Erfolgsbilanz – konkrete Maßnahmen folgen nicht
(...) Was ist von einem Umweltbericht zu fordern? - Dass er ein realistisches Bild der Umweltsituation in Sachsen zeichnet und dafür die richtigen Indikatoren ansetzt. (...) [mehr]
Michael Weichert: VNG - Sperrminorität der ostdeutschen Kommunen behalten, um ostdeutsche Interessen zu verteidigen
(...) Meine Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird diesem Antrag zustimmen. Als Leipziger geht es mir natürlich um den Erhalt der Firmenzentrale und der Arbeitsplätze der VNG in Leipzig. (...) Als Wirtschaftspolitiker der GRÜNEN Landtagsfraktion bin ich der Überzeugung, dass die ostdeutschen kommunalen Anteilseigner bei VNG am ehesten dazu beitragen können, dass die Energiepreise nicht weiter durch... [mehr]
Weitere Redebeiträge
Reden der GRÜNE-Fraktion aus anderen Themenbereichen finden sie in der Rubrik "Redebeiträge" im Servicebereich der Website der Fraktion.



